Bayerns Digitalminister erhielt SMS von Aiwanger kurz vor dessen Tod

via dts Nachrichtenagentur

Bayerns Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) stand mit seinem Parteifreund und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger noch kurz vor dessen unerwartetem Tod in Kontakt. Mehring berichtete am Mittwochabend, dass er Aiwanger mittags eine SMS geschrieben habe, als beide in Berlin waren. Darin fragte er, ob sie zusammen essen wollten.

Kurz darauf wurde Mehring gebeten, am Nachmittag krankheitsbedingt für Aiwanger einzuspringen. Anlass war die Eröffnung des Hauptstadtbüros der Freien Wähler. „Als ich stattdessen gebeten wurde, am Nachmittag krankheitsbedingt für ihn einzuspringen, wünschte ich ihm eine gute Besserung und ging quasi von einem Schnupfen aus“, erinnerte sich Mehring.

Die Nachricht von Aiwangers Tod traf den Digitalminister hart. „Jetzt im Hotel zu sitzen und verstehen zu müssen, dass Hubert gestorben ist, fühlt sich komplett surreal an“, sagte Mehring. „Ich bin fassungslos und traurig, versuche zu funktionieren und wünsche seiner Familie von Herzen Beileid und viel Kraft. Wir alle verdanken ihm so viel. Ruhe in Frieden, Hubert!“

Der 55-jährige Aiwanger war am Mittwoch tot in einem Berliner Hotel aufgefunden worden. Die genauen Umstände sind noch unklar. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach bisherigem Stand nicht.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

Autor: dts Nachrichtenagentur

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