Am Donnerstag, 24. September 2026, sind in Mainz zwei Betrugsversuche am Telefon gemeldet worden. Unbekannte Anrufer gaben sich als Amazon-Mitarbeiter aus und forderten von den Angerufenen jeweils dreistellige Geldbeträge unter dem Vorwand offener Schulden.
In beiden Fällen beendeten die Geschädigten das Gespräch sofort, sodass kein finanzieller Schaden entstand.
Die Mainzer Polizei warnt vor dieser Masche. Wer solche Anrufe erhält, sollte sich nicht unter Druck setzen lassen und niemals Geldbeträge zahlen, die so unerwartet gefordert werden. Auch die Herausgabe persönlicher oder finanzieller Daten ist tabu. Im Zweifelsfall sollten Angerufene das Gespräch beenden und sich selbstständig über die offiziellen Kontaktmöglichkeiten des betreffenden Unternehmens erkundigen, ob eine offene Forderung tatsächlich besteht.
Wie die Nachbarkreise dastehen
In Mainz kamen 2025 auf 100.000 Einwohner 1.095 Betrugsfälle. Am höchsten fällt der Wert unter den Nachbarkreisen in Wiesbaden aus: 1.066 Fälle je 100.000 Einwohner. Landesweit sind es 559.
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts 2025; Kreisgrenzen © GeoBasis-DE / BKG (2026).
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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