Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter aus: Mann verliert Tausende Euro

(Symbolbild)

Ein 45-jähriger Bielefelder ist Opfer von Betrügern geworden, die sich als Mitarbeiter seiner Bank ausgaben. Die Polizei warnt vor dieser Masche und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.

Am 13. August 2026 erhielt der Mann eine SMS, die scheinbar von seiner Direktbank stammte. Darin wurde er aufgefordert, einen Link anzuklicken und persönliche Angaben einzutragen. Die Betrüger argumentierten, dass sein Konto sonst gesperrt werden würde. Der Mann folgte der Aufforderung.

Kurz darauf bekam er von seiner Bank einen Einmal-PIN zugesendet – einen Sicherheitscode, der nur einmalig verwendet werden kann. Die Betrüger forderten ihn auf, diesen Code über den Link aus der SMS mitzuteilen. Ahnungslos tat der Bielefelder dies.

Am 19. August 2026 rief die Betrügerin ihn an und teilte ihm mit, dass er die Banking-App nicht nutzen solle, da diese sonst gesperrt würde. Damit sollte der Mann vermutlich davon abgehalten werden, sein Konto zu überprüfen.

Als der 45-Jährige am 27. August 2026 seine Banking-App endlich wieder öffnete, entdeckte er mehrere Überweisungen, die er nicht selbst getätigt hatte. Daraufhin zeigte er den Fall bei der Polizei an.

Die Bielefelder Polizei rät dazu, skeptisch zu sein, wenn man Nachrichten der eigenen Bank erhält, die vor Sicherheitsproblemen oder erforderlichen Sicherheitsupdates warnen. Wer unsicher ist, sollte selbst die offizielle Telefonnummer seiner Bank anrufen oder einen persönlich bekannten Bankmitarbeiter kontaktieren – niemals auf Links in verdächtigen Nachrichten klicken oder Codes weitergeben.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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