Betrüger im Visier: 13 Anrufe in der Pfalz – alle Opfer durchschauten die Masche

(Symbolbild)

Am Montag hat die Polizei in der Vorder- und Südpfalz einen massiven Angriff von Telefonbetrügern registriert. Insgesamt 13 betrügerische Anrufe gingen bei den Behörden ein – doch diesmal hatten die Betrüger kein Glück: Alle angerufenen Bürgerinnen und Bürger erkannten die Masche durch und fielen nicht darauf herein.

Betroffen waren Menschen aus Bad Bergzabern, Bad Dürkheim, Weidenthal, Barbelroth, Maikammer und Haßloch. Die Anrufer versuchten mit verschiedenen Tricks an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. In manchen Fällen behaupteten sie, dass Angehörige wegen einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert worden seien. In anderen Fällen wurde vorgespielt, dass Angehörige einen schweren Unfall verursacht hätten – eine klassische Variante des sogenannten Enkeltricks beziehungsweise Angehörigenschockanrufs.

Die Polizei nutzt die Gelegenheit, um die Öffentlichkeit erneut zu sensibilisieren. Wer solche Anrufe erhält, sollte folgende Verhaltensregeln beachten: Legen Sie den Hörer einfach auf – das ist nicht unhöflich. Die Polizei ruft Sie niemals unter der Notrufnummer 110 an. Seien Sie misstrauisch bei Anrufen, in denen sich jemand mit «Rate mal, wer hier spricht!» oder ähnlichen Formulierungen meldet, ohne seinen Namen zu nennen. Übergeben Sie nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte, und geben Sie diese Aufforderung ernst: Die Polizei wird Sie niemals auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben.

Falls Sie einen solchen Anruf erhalten, nutzen Sie nicht die Rückwahltaste. Geben Sie stattdessen die Nummer Ihrer örtlichen Polizeidienststelle selbst über die Tasten ein oder melden Sie den Fall über die Online-Wache der Polizei Rheinland-Pfalz unter www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/. Im Notfall wählen Sie die 110. Die Präventionsexperten der Polizei Rheinpfalz helfen unter der Telefonnummer 0621 963-21177 weiter und informieren, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützt. Ausführliche Informationen finden Sie auch auf www.polizei-beratung.de.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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