Ein Bielefelder ist am Sonntagmittag, 11. Oktober 2026, auf einen Betrüger-Shop hereingefallen. Im Internet fand er ein Angebot für einen Rasenmäher auf einer Seite, die optisch aussah wie die eines bekannten Marken-Discounters. Er bezahlte die Ware — und bemerkte erst danach, dass die Internetadresse sich von der des echten Geschäfts unterschied.
Die Bielefelder Polizei warnt vor dieser Masche: Wer online etwas kaufen will, sollte die Internetadresse genau überprüfen und mit der echten Adresse des Geschäfts vergleichen, bevor der Kauf bezahlt wird.
Wer bereits Opfer eines solchen Fake-Shops geworden ist, kann sich an die Polizei Bielefeld wenden.
Wie sich die Zahlen entwickelt haben
Gegenüber 2024 hat sich die Zahl der Betrugsfälle in Nordrhein-Westfalen um 4,6 Prozent verändert, sie ist gesunken. Gezählt wurden 2025 insgesamt 170.651 Fälle. Aufgeklärt wurden davon 59,1 Prozent, bundesweit 62,6 Prozent.
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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