Ein Mann aus der Region Mainz ist Opfer einer raffinierten Erpressungsmache geworden, bei der Kriminelle Künstliche Intelligenz eingesetzt haben. Die Polizei warnt vor dieser wachsenden Bedrohung.
Der Geschädigte lernte über eine Online-Plattform eine vermeintliche Frau kennen. Im Verlauf der Zeit forderte sie ihn wiederholt auf, ihr Geld in Form von Guthaben- beziehungsweise Zahlungskarten zu überweisen. Der Mann lehnte die Forderung ab.
Daraufhin änderte die Unbekannte ihre Taktik massiv. Sie schickte ihm ein Video, das offensichtlich mit Künstlicher Intelligenz hergestellt worden war. Die Aufnahme zeigte eine fingierte Nachrichtensendung, in der unter Verwendung einer Gesichtsaufnahme des Mannes vor ihm gewarnt wurde.
Anschließend drohte die Täterin, das manipulierte Video zu veröffentlichen. Sie behauptete außerdem, ihn wegen eines angeblichen Betruges bei der Polizei anzuzeigen – falls er ihrer Geldforderung nicht nachkomme.
Der Geschädigte ließ sich von den Drohungen nicht einschüchtern. Er leistete keine Zahlung und erstattete stattdessen Anzeige bei der Polizei. Ein finanzieller Schaden entstand nicht. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde das Video nicht veröffentlicht.
Das Polizeipräsidium Mainz warnt vor der wachsenden Missbrauch von KI-gestützten Technologien durch Kriminelle. Mit geringem technischem Aufwand können täuschend echt wirkende Bilder, Stimmen oder Videos erstellt werden, die Menschen einschüchtern oder unter Druck setzen sollen. Häufig genügt dafür bereits ein einzelnes Foto oder ein kurzer Videoclip aus sozialen Netzwerken oder Messenger-Diensten.
Die Behörde appelliert an die Bevölkerung, besonders bei Geldforderungen und digitalen Drohungen wachsam zu sein. Wer sich unsicher ist, sollte sich frühzeitig an die Polizei wenden und sich beraten lassen. Das Polizeipräsidium Mainz beobachtet diese Entwicklung aufmerksam.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.