In Dessau-Roßlau beschäftigen mehrere Straftaten die Polizei. Im Mittelpunkt stehen ein Betrugsverdacht, der Diebstahl eines Autos im Wert von 25.000 Euro und die Fahrt eines 22-Jährigen unter Drogeneinfluss.
Betrugsverdacht mit Inkasso-Schreiben
Ein 46-Jähriger erhielt am 21. Juli 2026 ein E-Mail von einem Inkassounternehmen, das behauptete, im Auftrag eines Internetdienstes zu handeln. Das Unternehmen forderte knapp 300 Euro für eine angebliche Registrierung. Der Mann ist sich sicher, keinen Vertrag mit diesem Dienst abgeschlossen zu haben, und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt nun, ob das Inkassounternehmen wirklich im Auftrag des Internetdienstes tätig ist.
Citroen aus der Elisabethstraße gestohlen
Ein 29-Jähriger stellte am 26. Juli 2026 gegen 10 Uhr fest, dass sein Citroen verschwunden war. Das Auto hatte er am Vortag gegen 23 Uhr ordnungsgemäß verschlossen in der Elisabethstraße abgestellt. Eine Suche in der Nähe brachte keine Spur des Fahrzeugs. Der Wert des PKW wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht davon aus, dass Unbekannte das Auto entwendeten.
E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss unterwegs
Polizisten stoppten am 27. Juli 2026 gegen 6.30 Uhr einen 22-Jährigen auf seinem E-Scooter in der Kurt-Weill-Straße. Ein Schnelltest auf Betäubungsmittel reagierte positiv auf THC. Ein Arzt in einem Krankenhaus nahm eine Blutprobe. Den Mann untersagten die Beamten die Weiterfahrt und fertigten eine Anzeige.
Wildunfall mit Sachschaden
Eine 44-jährige Audi-Fahrerin collidierte am 26. Juli 2026 gegen 19.20 Uhr auf der Bundesstraße von Klieken Richtung Roßlau mit einem Reh, das plötzlich die Fahrbahn überquerte. Das Tier flüchtete nach dem Zusammenstoß. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro.
Parkplatz-Kollision in der Rabestraße
Eine 30-Jährige fuhr am 27. Juli 2026 gegen 8.10 Uhr mit ihrem VW-SUV beim Rückwärtseinparken in der Rabestraße in einen geparkten Daimler. Die Halterin des Daimler ist 46 Jahre alt. Der Sachschaden betrug etwa 2.000 Euro.
Drei Haftbefehle vollstreckt
Polizeibeamte vollstreckten über das vergangene Wochenende drei Haftbefehle gegen Personen im Alter zwischen 29 und 50 Jahren. Alle drei Befehle sahen die sofortige Zahlung einer Geldstrafe oder ersatzweise eine Freiheitsstrafe vor. Die Betroffenen zahlten jeweils im mittleren zweistelligen Bereich und entgingen so einem Aufenthalt im Gefängnis.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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