Eine 47-Jährige hat der Polizei Betrug gemeldet. Von Mai bis August hatte sie mehr als 10.000 Euro in Kryptowährung bei einem Unternehmen angelegt. Im Sommer teilte die Firma mit, es habe einen Hackerangriff gegeben, deshalb könne sie nicht auf ihr Geld zugreifen. Seitdem wird die Frau vertröstet.
Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugsverdachts. Der Sachschaden liegt bei 11.000 Euro.
Warnsignale bei Kryptowährungs-Plattformen
Die Polizei warnt vor bestimmten Merkmalen, die auf unseriöse Anbieter hindeuten: Plattformen, die garantierte Renditen und hohe Gewinne versprechen, unklar angeben, wer hinter ihnen steckt, oder Fernzugriffssoftware nutzen, sind häufig betrügerisch. Weitere Informationen zum Schutz vor Cybertrading-Betrug bietet die Polizei-Beratung im Internet.
Wie sich die Zahlen entwickelt haben
Gegenüber 2024 hat sich die Zahl der Betrugsfälle in Rheinland-Pfalz um 13,8 Prozent verändert, sie ist gesunken. Gezählt wurden 2025 insgesamt 23.086 Fälle. Aufgeklärt wurden davon 69,6 Prozent, bundesweit 62,6 Prozent.
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
» Weitere Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz
Auch aus Rheinland-Pfalz:
Mehr Polizeimeldungen: