In der Region Stendal registrierte die Polizei zwischen dem 6. und 7. September 2026 mehrere schwerwiegende Verkehrsverstöße und einen technischen Defekt mit Brandfolge.
Fahrt unter Alkohol und Drogen
In Havelberg stellten Polizisten am 6. September gegen 2:20 Uhr auf der Genthiner Straße einen 19-jährigen VW-Fahrer zur Kontrolle. Bei dem jungen Deutschen rochen die Beamten starken Alkoholgeruch. Ein durchgeführter Alkoholtest zeigte 2,31 Promille. Zusätzlich stand der Fahrer unter Einfluss von Cannabis. Erschwerend kam hinzu: Der 19-Jährige besitzt überhaupt keine Fahrerlaubnis. Die Polizei untersagte ihm das Fahren, ließ ihm eine Blutprobe abnehmen und leitete ein Strafverfahren ein.
Motorradbrand auf der Autobahn
Am selben Tag ereignete sich auf der A 14 gegen 12:30 Uhr ein Brandfall. Eine 62-jährige Deutsche war mit ihrem Motorrad in Richtung Dresden unterwegs. In der Nähe der Abfahrt Colbitz geriet das Krad ohne bekannte Ursache in Brand. Die Fahrerin konnte das Motorrad unverletzt verlassen. Die Feuerwehr löschte den Brand vollständig. Der Sachschaden liegt im unteren fünfstelligen Bereich.
Cannabis am Steuer
Am 7. September gegen 7:40 Uhr kontrollierten Beamte auf dem Nordwall in Stendal einen 22-jährigen Audi-Fahrer. Die Überprüfung ergab: Der Deutsche stand unter dem Einfluss von Cannabis. Die Polizei ließ ihm eine Blutprobe abnehmen, untersagte die Weiterfahrt und leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Frontalzusammenstoß nach Reifenplatzer
Am selben Morgen gegen 6:17 Uhr ereignete sich auf der B 188 bei Wust-Fischbeck ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 18-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Citroen von Wust-Fischbeck in Richtung Tangermünde. Plötzlich platzte an seinem Auto ein Reifen. Der Wagen kam ins Schleudern und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Opel zusammen. Der Opel wurde von einer 56-jährigen Deutschen gesteuert. Bei dem Unfall wurde die 56-Jährige leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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