Die Polizei hat am Donnerstag in Biberach Schwerpunktkontrollen von E-Scootern und Zweirädern durchgeführt. Zwischen 6.30 Uhr und 14.30 Uhr überprüften die Beamten vorwiegend Schüler und Schülerinnen an mehreren Schulen sowie im Stadtgebiet, insbesondere am Bahnhof. Dabei stellten sie zahlreiche Verstöße fest.
Insgesamt kontrollierte die Polizei 36 E-Scooter und drei Fahrräder. Bei zwölf E-Scootern war die Betriebserlaubnis erloschen. In vier Fällen hatten die Jugendlichen die Software ihrer Roller manipuliert, sodass die Fahrzeuge deutlich schneller fuhren und rechtlich als Kraftfahrzeuge galten. Da den jungen Fahrern die erforderliche Fahrerlaubnis fehlte, leitete die Polizei in vier Fällen Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Der Spitzenreiter fuhr mit 58 km/h — ein 15-Jähriger.
Drei E-Scooter-Fahrende standen nach Urintests unter Drogeneinfluss. Sie hatten entweder THC oder Amphetamin genommen und müssen sich dafür verantworten. Außerdem stellte die Polizei vier Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz fest. Bei 13 Ordnungswidrigkeitenverfahren ging es um fehlende Versicherungskennzeichen oder die Beförderung mehrerer Personen auf einem Roller.
Insgesamt sicherte die Polizei zwölf E-Scooter. Bei vier Fahrzeugen ermittelte sie die Geschwindigkeit mit einem Rollenprüfstand und dokumentierte dies beweissicher.
Bei fünf Jugendlichen fanden die Beamten Vapes — E-Zigaretten, die die Polizei einbehielt. Die Erziehungsberechtigten aller minderjährigen Betroffenen wurden über die Verstöße informiert.
Die Polizei kündigte an, E-Scooter und Elektrokleinstfahrzeuge im Stadtgebiet und im Umfeld von Schulen weiterhin zu kontrollieren.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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