Eine zivile Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Altenkirchen ist am 25. September 2026 gegen 20:50 Uhr auf der Quengelstraße in Altenkirchen mit einer gefährlichen Aktion konfrontiert worden: Während Beamte unterwegs waren, kam ihnen eine vierköpfige Gruppe auf (E)-Crossmaschinen entgegen. Mehrere dieser Motorräder waren nicht ordnungsgemäß ausgestattet – sie führten teilweise weder Kennzeichen noch lichttechnische Einrichtungen mit sich, obwohl sie zugelassungspflichtig sind.
Während der Fahrt warf ein Sozius (Beifahrer) einen Feuerwerkskörper aus der Gruppe heraus in Richtung des zivilen Streifenwagens. Der Böller detonierte direkt unter dem Fahrzeug. Statt daraufhin zu stoppen, setzten die Fahrer ihre Fahrweise fort und warfen in mehrfacher Ausführung weitere Feuerwerkskörper auf entgegenkommende Fahrzeuge. Die Beamten beobachteten diese Vorfälle während der anschließenden Verfolgung.
In der Kölner Straße stellten die Polizisten die Gruppe und führten eine Verkehrskontrolle durch. Dabei kam ans Licht: Der minderjährige Fahrer der E-Crossmaschine, von der die Böller geworfen worden waren, besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Zudem war das Fahrzeug für den öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen.
Die Polizei leitete gegen sowohl den Fahrer als auch den Sozius diverse Strafverfahren ein. Anschließend wurden beide an ihre Eltern übergeben. Die Polizeiinspektion Altenkirchen bittet Zeugen, die durch den Wurf der Feuerwerkskörper gefährdet oder geschädigt wurden, sich unter Telefon 02681-946-0 zu melden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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