Bonner Polizei berät zum Einbruchschutz – Aktionstage in der kommenden Woche

(Symbolbild)

Die Bonner Polizei startet eine Beratungskampagne gegen Wohnungseinbrüche. Anlässlich des bundesweiten Tages des Einbruchschutzes am 25. Oktober 2026 bieten die Präventionsspezialisten des Kriminalkommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz in der kommenden Woche an drei Standorten kostenlose Beratungen an.

Das Polizei-Mobil steht bereit am Dienstag, 20. Oktober, von 10 bis 13 Uhr auf dem Theaterplatz in Bad Godesberg; am Donnerstag, 22. Oktober, von 10 bis 13 Uhr auf dem Peter-Fryns-Platz in Bornheim; und am Samstag, 24. Oktober, von 10 bis 14 Uhr auf dem Bonner Münsterplatz.

Am Sonntag, 25. Oktober, präsentiert die Polizei im Foyer des Polizeipräsidiums eine Ausstellung zum technischen Einbruchschutz. Vorträge zum Thema Einbruchschutz finden jeweils um 10 und um 13 Uhr statt. Interessierte werden gebeten, sich vorher telefonisch unter 0228 15-7676 oder per E-Mail an KKKPO.Bonn [at] polizei.nrw.de anzumelden. Alle Beratungen sind kostenfrei.

So machen Sie es Einbrechern schwer

Mit den kürzeren Tagen und der Dunkelheit nehmen Einbrüche typischerweise zu. Die Bonner Polizei rät zum Schutz vor Einbrechern: Sorgen Sie für einen guten Einbruchschutz an Fenstern und Türen, und nutzen Sie konsequent alle vorhandenen Sicherungsmöglichkeiten – auch bei kurzfristiger Abwesenheit Tür abschließen und kein Fenster gekippt lassen.

Dunkle Häuser und Wohnungen signalisieren potenziellen Einbrechern, dass niemand zuhause ist. Hinterlassen Sie bei Abwesenheit ein belebtes Bild, etwa durch eingeschaltetes Licht. Sichern, verschließen oder entfernen Sie Gegenstände, die als Einbruchswerkzeug oder Einstieghilfe genutzt werden könnten – Leitern, Gartenmöbel, Gartengeräte oder Mülltonnen.

In Mehrfamilienhäusern sollte der Hauseingang auch tagsüber geschlossen sein. Keller- und Bodentüren müssen stets verschlossen sein. Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie den Türöffner drücken. Seien Sie aufmerksam: Bei verdächtigen Wahrnehmungen rufen Sie sofort die Polizei über den Notruf 110.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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