In Rottenburg-Wurmlingen ist am Freitag, 8. Februar, ein Einfamilienhaus in der Lindenstraße in Flammen aufgegangen. Gegen 8.20 Uhr alarmierten Nachbarn Feuerwehr und Polizei, nachdem sie starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude bemerkt hatten. Die beiden Hausbewohner hatten das Haus bereits verlassen, als die Einsatzkräfte eintrafen.
Der Brand hatte sich vom Erdgeschoss auf das gesamte Gebäude ausgebreitet. Die Feuerwehr begann sofort mit Löscharbeiten und konnte das Feuer unter Kontrolle bringen, allerdings zogen sich die erforderlichen Nachlöscharbeiten bis in die Mittagsstunden hin. Zwölf Feuerwehrfahrzeuge mit 60 Feuerwehrleuten waren im Einsatz, unterstützt von sechs Fahrzeugen des Rettungsdienstes mit elf Einsatzkräften. Zur Unterstützung und Dokumentation war auch eine Drohne der Polizei vor Ort.
Beide Bewohner wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnten sie das Krankenhaus wieder verlassen. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar; die Bewohner kamen bei Angehörigen unter.
Aufgrund der enormen Rauchentwicklung wurden Bewohner der unmittelbar angrenzenden Nachbargebäude vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr stellte zudem einen Warnhinweis über die NINA-App ein. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Das Polizeirevier Rottenburg hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.
Raub in Mössingen
In Mössingen ist es am Donnerstagabend, 7. Februar, gegen 22.25 Uhr zu einem Raub gekommen. Ein 20-Jähriger wurde in der Aiblestraße von mehreren Tätern mit Pfefferspray angegriffen und körperlich angegangen. Die Angreifer raubten ihm eine Bauchtasche mit Bargeld. Das Kriminalkommissariat Tübingen ermittelt und sucht nach Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 07071/972-1400 entgegengenommen.
Polizeieinsatz in Balingen
Zu einem Polizeieinsatz kam es am Freitag, 8. Februar, gegen 12.15 Uhr in einem Balinger Stadtteil. Eine Frau hatte sich beim Polizeirevier Balingen gemeldet, weil ihr Ehemann im Zusammenhang mit einer bevorstehenden Trennung telefonisch angekündigt hatte, an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen und eine Waffe mitzuführen. Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass der 46-jährige Mann möglicherweise eine Schreckschusswaffe besaß und sich mit den beiden Kindern zu Hause aufhielt.
Die Polizei leitete die erforderlichen Maßnahmen ein. Der Mann konnte beim Verlassen der Wohnung widerstandslos festgenommen werden. In der Wohnung fanden die Beamten neben einem Luftdruckgewehr und einer Luftdruckpistole auch zwei Schreckschusswaffen, die sichergestellt wurden. Verletzt wurde niemand. Das Polizeirevier Balingen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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