Die Verkehrspolizei Laupheim hat auf der B30 bei Ulm-Wiblingen einen 23-jährigen LKW-Fahrer aus Bulgarien gestoppt, der unter extremer Müdigkeit fuhr. Bei der Kontrolle am 9. September 2026 gegen 11 Uhr stellten die Beamten fest, dass der Fahrer eines Mercedes-Benz massiv gegen die Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte.
In nur 57 Tagen überschritt der junge Mann die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten insgesamt 26 Mal – teilweise massiv. Das bedeutet, dass er beinahe jeden zweiten Arbeitstag länger fuhr als erlaubt. Der Spitzenwert war dabei besonders besorgniserregend: Der Fahrer saß 30 Stunden am Stück hinter dem Lenkrad, ohne eine ordentliche Ruhepause zu machen. Zusätzlich unterschritt er regelmäßig die gesetzliche Mindestruhezeit von sechs Stunden.
Die Polizei zog Konsequenzen: Der 23-Jährige musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2.500 Euro zahlen. Sein Lastwagen wurde zunächst beschlagnahmt und durfte nicht weiterfahren. Auch gegen das Transportunternehmen, für das der Mann arbeitete, fertigte die Polizei eine Anzeige an.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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