Ein 35-jähriger Afghane ist am Dienstagabend (11.08.2026) am Freiburger Hauptbahnhof von der Bundespolizei festgenommen worden. Der Mann war mit einem Fernreisezug ohne gültigen Fahrschein von Offenburg nach Freiburg im Breisgau gereist und wurde von informierten Beamten übernommen.
Eine Überprüfung zeigte schnell, warum die Fahrgäste ohne Ticket unterwegs war: Gegen den 35-Jährigen lag ein Haftbefehl vor. Im Frühjahr dieses Jahres war er wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Haftstrafe von zwei Monaten verurteilt worden. Nach einer Teilverbüßung erfolgte im Juli seine Abschiebung in die Schweiz.
Doch damit nicht genug: Die zuständige Ausländerbehörde hatte daraufhin ein Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen ihn verhängt und gleichzeitig einen Haftbefehl für den Fall einer Wiedereinreise nach Deutschland erlassen. Genau das ist nun passiert. Der Mann muss deshalb noch eine Restfreiheitsstrafe von 20 Tagen verbüßen.
Die Bundespolizei nahm den Gesuchten fest und leitete ein Strafverfahren gegen ihn wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz sowie des Erschleichens von Leistungen ein. Im Anschluss wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Nach der Verbüßung der verbleibenden Freiheitsstrafe droht ihm die erneute Abschiebung.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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