Bundespolizei nimmt tunesischen Mann im Fernreisezug fest

(Symbolbild)

Die Bundespolizei hat am 29. September 2026 bei einer Kontrolle eines Fernreisezuges aus Frankreich im Bahnhof Kehl einen 26-jährigen tunesischen Staatsangehörigen festgenommen. Gegen den Mann bestand ein Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz.

Da er eine fällige Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er für zehn Tage ins Gefängnis. Zusätzlich konnte der Mann sich bei der Kontrolle nicht ausweisen. Die Bundespolizei ermittelt gegen ihn zudem wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise.

Nach Verbüßung der Haftstrafe rechnet die Bundespolizei mit seiner Zurückweisung nach Frankreich.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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