Am 7. August 2026 hat die Bundespolizei zwei rumänische Staatsangehörige in einer Regionalbahn zwischen Kehl und Appenweier festgenommen. Beide Männer hatten europäische Haftbefehle gegen sich.
Die beiden Rumänen konnten während der Fahrt keinen gültigen Fahrschein vorlegen. Als die Bundespolizei zur Personalienfeststellung gerufen wurde und der Zug in Appenweier hielt, ergriffen die Männer die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte schnell zum Erfolg: Der 36-Jährige und der 24-Jährige wurden gestellt.
Bei der Überprüfung ihrer Personalien kam Entscheidendes ans Licht. Gegen den 36-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen Erschleichens von Leistungen vor. Ihn erwartet eine Ersatzfreiheitsstrafe von 55 Tagen. Der 24-Jährige hatte es weitaus ernster: Gegen ihn lagen zwei Haftbefehle vor – einer wegen besonders schweren Diebstahls mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen, dazu ein europäischer Haftbefehl der rumänischen Behörden. Der Grund: Er hatte einen Polizeivollzugsbeamten angegriffen und verletzt.
Der 24-Jährige wurde vor das Amtsgericht Offenburg gebracht, das den Auslieferungshaftbefehl in Vollzug setzte. Danach kam er in eine Justizvollzugsanstalt. Nach Ablauf seiner Haftstrafe in Deutschland wartet er auf seine Auslieferung nach Rumänien Bei den internationalen Rechtshilfe. Der 36-Jährige konnte die Geldstrafe nicht bezahlen und wurde ebenfalls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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