Bundespolizei stoppt Mann mit gefälschter italienischer Identitätskarte

(Symbolbild)

Die Bundespolizei hat am Montag, 14. September 2026, am Bahnhof Kehl einen 41-jährigen tunesischen Staatsangehörigen mit einer totalgefälschten italienischen Identitätskarte aus dem Verkehr gezogen. Der Mann war in einem Fernreisezug unterwegs und wurde bei einer Kontrolle am Sonderhalt überprüft.

Mit dem gefälschten Dokument wollte der 41-Jährige nach Deutschland einreisen. Die Beamten leiteten sofort Ermittlungen ein und fertigten Anzeigen wegen Urkundenfälschung und versuchter unerlaubter Einreise.

Als Konsequenz erhielt der Mann ein dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Frankreich zurückgewiesen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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