Am 29. August 2026 hat die Bundespolizei im Bahnhof Kehl einen Schleuserversuch aufgedeckt. Ein 36-jähriger Türke versuchte, eine 31-jährige türkische Staatsangehörige und deren neunjährige Tochter von Frankreich nach Deutschland zu bringen – ohne dass die beiden Frauen über gültige Grenzübertrittspapiere verfügten.
Die drei Personen waren gemeinsam mit einem grenzüberschreitenden Fernzug unterwegs. Bei einer Kontrolle am Bahnhof Kehl legte der 36-Jährige einen britischen Reiseausweis für Flüchtlinge vor. Er gab an, von der Familie der 31-Jährigen beauftragt worden zu sein, diese und ihre Tochter in Frankreich abzuholen und nach Deutschland zu transportieren.
Die Mutter und ihr Kind konnten keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorzeigen. Die Bundespolizei verdächtigt den Mann des Einschleusens von Ausländern. Allen drei Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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