Die Bundespolizei hat am 21. August zwei türkische Staatsangehörige beim Versuch der illegalen Einreise in Deutschland gestoppt. Die Beamten kontrollierten die beiden Männer beim Sonderhalt eines Fernzugs aus Frankreich in Kehl.
Der 52-Jährige wies sich mit seinem Reisepass und einem abgelaufenen italienischen Aufenthaltstitel aus. Sein 47-jähriger Begleiter konnte sich nur mit einer zerrissenen französischen Asylbescheinigung ausweisen. Bei beiden bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise.
Bei der Durchsuchung des 52-Jährigen fanden die Beamten eine totalgefälschte bulgarische Identitätskarte, die auf die Personalien des 47-Jährigen ausgestellt war. Bei der Durchsuchung des 47-Jährigen kamen weitere abgelaufene Identitätsdokumente sowie eine geringe Menge Haschisch zum Vorschein.
Die beiden Männer erhalten mehrere Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise, wegen Verschaffung von falschen amtlichen Ausweisen und wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz. Anschließend wurden sie nach Frankreich zurückgewiesen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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