Am Mittwoch, 12. August 2026, haben Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Konstanz einen 31-jährigen Rumänen festgenommen. Der Mann war als Fahrgast in einem Fernreisebus unterwegs und wurde an der Gemeinschaftszollanlage Konstanz kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main vorlag.
Das Amtsgericht Frankfurt am Main hatte den Mann im April 2025 wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Da er dieser Zahlung bislang nicht nachgekommen war und auch vor Ort nicht in der Lage war, die Strafe zu begleichen, musste er eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Das Gericht setzte diese auf 45 Tage fest. Die Bundespolizisten brachten ihn daraufhin in die Justizvollzugsanstalt Konstanz.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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