Bundespolizist in Kehl von Reisender angegriffen

(Symbolbild)

Am Dienstagabend, 25. August 2026, kontrollierten Beamte der Bundespolizei an der Tramhaltestelle D in Kehl einen 30-jährigen Mann. Dieser führte keine gültigen Ausweisdokumente mit sich, die zum Grenzübertritt berechtigen würden. Stattdessen zeigte er den Beamten ein Foto seines Reisepasses und seiner Identitätskarte, auf denen er sich als französischer Staatsbürger auswies.

Die Bundespolizisten wiesen den Mann darauf hin, dass das Nichtmitführen gültiger Ausweisdokumente beim Grenzübertritt eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Als er sich weigerte, vor Ort ein Bußgeld zu zahlen, erhoben die Beamten eine Meldeadresse für das ordentliche Bußgeldverfahren.

Während der Mann den Polizisten auf seinem Handy eine Meldebestätigung für die Stadt Kehl zeigte, griff er einen der Beamten plötzlich und ohne Vorwarnung an. Die Polizisten wehrten den Angriff ab und legten dem Mann Stahlhandfesseln an. Auch auf der Dienststelle zeigte sich der 30-Jährige unkooperativ. Er konnte die Dienststelle nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mit einer Anzeige wegen Angriffs auf Polizeibeamte verlassen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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