In Dessau-Roßlau beschäftigten Betrüger und Diebe die Polizei am 23. und 24. Juli 2026. Im Fokus standen mehrere Betrugsdelikte, ein Einbruch und Verkehrsunfälle.
Reisebetrug mit ungültigem Versprechen
Mitte April 2026 buchten ein 44-Jähriger und eine weitere Zeugin gemeinsam eine Reise bei einem Reiseunternehmen. Die Kommunikation lief per Telefon und E-Mail reibungslos ab, nach der Bezahlung erhielten sie sogar noch Unterlagen für ihre bevorstehende Reise. Doch am 15. Juli stellten sie fest: Das Reiseunternehmen existiert nicht mehr. Erschwerend kam hinzu: Der ausgestellte Sicherungsschein, der Reisende vor Verlusten schützen soll, falls der Anbieter zahlungsunfähig wird, war nicht gültig. Der 44-Jährige erstattete deshalb schriftlich Anzeige gegen unbekannt. Die genaue Schadenshöhe ist nicht bekannt.
Einbruch in Verkaufseinrichtung
In der Nacht vom 22. zum 23. Juli 2026 brachen unbekannte Täter gewaltsam in eine Verkaufseinrichtung in der Ratsgasse ein. Sie entwendeten zielgerichtet Bargeld im unteren dreistelligen Bereich. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 2.200 Euro.
Warenbetrug über Internet-Plattform
Eine 27-Jährige fiel auf einer Online-Verkaufsplattform auf einen Betrüger herein. Sie erwarb mehrere Spielwaren, verständigte sich mit dem vermeintlichen Verkäufer auf knapp 120 Euro und überwies das Geld. Dieser teilte mit, das Paket versendet zu haben, gab aber trotz Nachfrage keine Sendungsnummer. Im weiteren Verlauf brach der Kontakt vollständig ab. Die Geschädigte erhielt weder die Ware noch ihr Geld zurück. Sie erstattete am 23. Juli Anzeige.
E-Scooter aus Fahrradständer gestohlen
Ein 14-Jähriger stellte seinen E-Scooter am 21. Juli 2026 gegen 16:00 Uhr am Mies-van-der-Rohe-Platz in einem Fahrradständer ab und sicherte ihn mit einem Fahrradschloss. Als er am 23. Juli gegen 11:15 Uhr zurückkehrte, fand er nur noch das Schloss vor – unbekannte Täter hatten den Roller entwendet. Der Schaden wird auf etwa 430 Euro beziffert.
Raffinierter Betrug mit falschen Bankbeamten
Am Abend des 23. Juli 2026 erhielt ein 82-Jähriger einen Anruf. Eine weibliche Person gab sich als Mitarbeiterin seiner Hausbank aus und behauptete, dass Geld unberechtigt von seinem Konto abgebucht wurde. Um dies rückgängig zu machen, benötige sie seine Geldkarte und PIN. Ein Bankbeamter werde in Kürze an seine Wohnung kommen. Der Senior übermittelte die PIN telefonisch. Wenig später klingelte ein Mann an der Tür, stellte sich als Bankmitarbeiter vor und nahm die Geldkarte entgegen. Er behauptete, diese im Auto überprüfen zu müssen, und verschwand. Ob die Unbekannten tatsächlich Geld vom Konto abheben konnten, ließ sich zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme nicht feststellen, da kein Zugang zum Konto möglich war.
Verkehrsunfälle mit Sachschaden
Am 23. Juli gegen 11:50 Uhr touchierte ein 66-Jähriger beim Ausparken aus seiner Grundstückseinfahrt am Obstgutgarten einen gegenüber parkenden Opel mit seinem BMW. Der Schaden wird auf 4.000 Euro geschätzt.
Gegen 12:40 Uhr kollidierte ein 27-jähriger Ford-Transporter-Fahrer auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs mit einer Anzeigentafel. Am Fahrzeug entstand Sachschaden von etwa 2.500 Euro.
Radfahrer verletzt Fußgänger
Am 23. Juli gegen 13:30 Uhr ereignete sich in der Franzstraße ein Unfall zwischen einem 24-jährigen Radfahrer und einem 85-jährigen Fußgänger. Der Radfahrer fuhr den Radweg Richtung Innenstadt, als er mit dem Mann zusammenprallte, der gerade aus einem Einkaufsmarkt kam. Durch den Aufprall stürzte der 85-Jährige und wurde mit Verletzungen durch Rettungskräfte ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt bei etwa 50 Euro.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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