Deutschlandweiter Einsatz gegen Urkundenfälschung — fünf Festnahmen in Münster und Warendorf

(Symbolbild)

Am 21. Oktober 2026 fand ein deutschlandweiter Durchsuchungseinsatz unter der Leitung der Polizei Aschaffenburg statt. Die Ermittlungen richteten sich gegen den Verdacht der banden- und gewerbsmäßigen Urkundenfälschung, besonders im Zusammenhang mit sogenannten Stellvertreterprüfungen, sowie gegen das Einschleusen von Ausländern.

Im Zuge dieses Einsatzes durchsuchte die Polizei Münster am 21. Oktober insgesamt 15 Objekte in Ahlen, Hamm, Sendenhorst und Lüdinghausen. Die Polizei nahm dabei fünf Personen fest, gegen die bereits Haftbefehle vorlagen.

Die Polizei Münster und die Polizei Warendorf führten seit 2025 in enger Zusammenarbeit ein umfangreiches eigenständiges Ermittlungsverfahren mit gleichem Sachzusammenhang. Das Amtsgericht Münster erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster am 21. und 22. Oktober die Untersuchungshaftbefehle gegen fünf männliche Tatverdächtige im Alter zwischen 35 und 53 Jahren. Sie sitzen mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.

Eine der durchsuchten Wohnungen diente offenbar als Fälscherwerkstatt. Die Beamten stellten unter anderem Mobiltelefone, Laptops sowie diverse gefälschte Dokumente sicher. Die Ermittlungen durch eine eigens im Polizeipräsidium Münster eingerichtete Ermittlungskommission dauern an.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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