Beim DFB-Pokalspiel im ausverkauften Moselstadion in Trier hat die Polizei am Samstag ein reibungsloses Fußball-Wochenende bilanziert. „Unser Einsatzkonzept für den heutigen Spieltag ging auf und der Fußball stand bei beiden Fanlagern im Vordergrund. Wir mussten nur in wenigen Fällen einschreiten“, fasst Polizeidirektor Christian Hamm, der Einsatzleiter, zusammen.
Bereits am frühen Nachmittag versammelten sich Anhänger der Trierer Eintracht in der Innenstadt. In einem Fanmarsch zogen mehrere hundert Personen vom Hauptmarkt vorbei an der Porta Nigra durch die Paulinstraße zum Stadion.
Trotz des großen Besucherandrangs leitete die Polizei nur wenige Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Diese betrafen das Abbrennen von Pyrotechnik im Stadion und während des Fanmarsches sowie den Raub eines Fanschals zum Nachteil eines RB-Leipzig-Fans im Bereich der Zurmaiener Straße vor dem Anpfiff.
Vor und nach dem Spiel sowie während des Fanmarsches kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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