Dortmund: Friedlicher Karneval mit verstärkter Polizeipräsenz

(Symbolbild)

Dortmund — Rund um das Karnevalswochenende hat die Dortmunder Polizei mit ihrem Präsenzkonzept Fokus verstärkt in der Innenstadt kontrolliert. Die Beamten griffen bei Verstößen konsequent durch — besonders beim Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen.

Ein Mann, gegen den bereits ein Messertrageverbot bestand, wurde im Bereich der Brückstraße angetroffen — mit einem Messer in der Tasche. Neben einer Anzeige erwartet ihn ein Zwangsgeld von 250 Euro. Das Messer stellten die Einsatzkräfte sicher. Am Heinrich-Schmitz-Platz versuchte eine weitere Person, ihr Pfefferspray mitzunehmen, obwohl auch gegen ihn ein Trageverbot galt. In zahlreichen weiteren Fällen empfahlen die Beamten Messertrageverbote — dabei sichergestellt wurden eine Machete, ein Teleskopschlagstock und mehrere Messer.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Bekämpfung von Betäubungsmittelkriminalität. Auf der Heroldstraße beobachteten zivile Einsatzkräfte einen regen Drogenhandel mit Cannabis. Bei der Kontrolle des Dealers fanden die Beamten mehrere Verkaufseinheiten und einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag. Auch im Dietrich-Keuning-Park und rund um den Dortmunder Hauptbahnhof griffen die Polizisten gegen Drogendealer ein. Bei den Kontrollen stellten sie Cannabis, Kokain und Bargeld sicher.

Der Rosenmontagszug am Montag zog etwa 75.000 Personen an. Aus polizeilicher Sicht verlief die Veranstaltung störungsfrei und friedlich. Zwischen Donnerstag und Montag kontrollierten die Beamten insgesamt 207 Personen und 73 Fahrzeuge. Sie sprachen 107 Platzverweise aus und fertigten 27 Strafanzeigen. Die regelmäßigen Kontrollen mit uniformierten und zivilen Einsatzkräften dauern an.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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