Dortmund: Polizei zerschlägt Drogenhandel in der Innenstadt

(Symbolbild)

Die Dortmunder Polizei ist in der vergangenen Woche massiv gegen Straftaten in der Innenstadt vorgegangen. Bei zahlreichen Kontrollen stellten Einsatzkräfte Drogen sicher, leiteten Strafverfahren ein und sprachen Platzverweise aus.

Besonders erfolgreich war eine Kontrolle auf einem Trödelmarkt in der Hildastraße: Die Beamtinnen und Beamten entdeckten dort insgesamt 2.178 illegale E-Zigaretten, die unter einem Verkaufstresen und auf der Ladefläche eines Transporters verstaut waren. Der Zoll übernahm die weiteren Ermittlungen.

An mehreren Orten im Innenstadtbereich — im Stadtgarten, auf dem Hansaplatz, am Alten Markt und im Bereich Westenhellweg — kontrollierten Polizistinnen und Polizisten Personen aus der Drogenszene. Sie stellten Bargeld in dealertypischer Stückelung sowie Heroin sicher und leiteten Strafverfahren ein.

Die polizeiliche Videobeobachtung lieferte entscheidende Hinweise: Im Bereich einer U-Bahnhaltestelle fanden Einsatzkräfte mehrere Verkaufseinheiten Cannabis und Bargeld. Im Keuningpark führten Videoaufzeichnungen zur Kontrolle mehrerer Tatverdächtiger, bei denen Betäubungsmittel und Bargeld sichergestellt wurden. In einem Fall nahmen die Beamten eine Person zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam.

Auf einem Spielplatz in der Zimmerstraße entdeckten Einsatzkräfte einen sogenannten Betäubungsmittelbunker mit 28 Konsumeinheiten Kokain. Ein Strafverfahren gegen Unbekannt wurde eingeleitet.

Am Café Kick beobachteten zivile Einsatzkräfte einen mutmaßlichen Kokainhandel. Bei der daraufhin durchgeführten Kontrolle zweier Tatverdächtiger stellten die Polizistinnen und Polizisten Verkaufseinheiten Kokain, Bargeld, ein Messer und Tierabwehrspray sicher. Ein Messertrageverbot wurde angeregt, Platzverweise ausgesprochen.

Am Nordausgang des Hauptbahnhofs stellten Einsatzkräfte weiteren Drogenhandel fest und sicherten Betäubungsmittel sowie Bargeld. Zusätzlich fertigten die Beamten Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Verstößen gegen bestehende Verbotsverfügungen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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