Dramatische Rettung an Rügens Kreidefelsen: 20-Jähriger in 80 Metern Höhe gestrandet

(Symbolbild)

Am Mittwochnachmittag, etwa um 15.40 Uhr, musste die Polizei in Sassnitz zu einem Rettungseinsatz an den Wissower Klinken ausrücken. Ein 20-jähriger Pole war beim Klettern an den berühmten Kreidefelsen in eine hilflose Lage geraten und konnte sich selbst nicht mehr befreien.

Der Mann war zunächst am Strand unterhalb der Steilküste spaziert, beschloss dann aber spontan, die Felsen hinaufzuklettern. In etwa 80 Metern Höhe geriet er in Schwierigkeiten. Zwei Wanderer, die sich oben auf den Kreidefelsen aufhielten, beobachteten die Situation und alarmierten sofort die Polizei.

Polizeibeamte des Polizeireviers Sassnitz rückten ebenso aus wie Rettungskräfte und die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Sassnitz. Die spezialisierten Höhenretter konnten den Mann aus seiner gefährlichen Position befreien. Er trug nur leichte Hautabschürfungen davon und blieb ansonsten unverletzt.

Für seinen Regelbruch muss der 20-Jährige mit ernsten Konsequenzen rechnen. Die Polizei leitet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen ihn ein, das eine Geldbuße von bis zu 5.000 Euro nach sich ziehen kann. Hinzu kommen die Kosten für den Rettungseinsatz, die dem Mann auferlegt werden.

Die Polizei warnt ausdrücklich davor, die gekennzeichneten Wege im Nationalpark zu verlassen – das gilt auch für den Steinstrand entlang der Steilküste. Dort besteht Lebensgefahr.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

» Weitere Polizeimeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern