Dramatische Rettung im Rhein: Mehrere Personen in Lebensgefahr

(Symbolbild)

Ein 58-jähriger Mann ist am Samstag, 15. August 2026, gegen 19 Uhr beim Schwimmen in der Nähe der Nato-Rampe in Neuenburg in einen Strudel geraten und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Mehrfach drohte er unterzugehen.

Zwei Passanten versuchten sofort, ihm zu helfen, und begaben sich selbst ins Wasser. Weitere Helfer bildeten eine Menschenkette, um den Mann aus dem Strudel zu ziehen. Doch die starke Strömung geriet außer Kontrolle — auch die Helfer selbst gerieten dadurch in eine gefährliche Situation und waren plötzlich selbst in Lebensgefahr.

Die Feuerwehr Grißheim rückte mit drei Fahrzeugen und einem Boot an. Der Rettungsdienst unterstützte den Einsatz mit zwei Rettungsfahrzeugen, einem Notarzt sowie einem Rettungshubschrauber. Die betroffenen Personen konnten sich teilweise selbst aus der Situation befreien; die restlichen wurden durch Strömungsretter der Feuerwehr sicher ans Ufer gebracht. Abgesehen von Erschöpfungszuständen blieben alle Beteiligten unverletzt.

Die Polizei weist ausdrücklich auf die erheblichen Risiken hin, die mit dem Schwimmen in fließenden Gewässern verbunden sind. Ein unüberlegter Rettungsversuch kann dazu führen, dass weitere Personen in Lebensgefahr geraten. Der Eigenschutz hat oberste Priorität.

Die Polizei empfiehlt: Springen Sie nicht ungesichert ins Wasser, um eine Person zu retten. Auch geübte Schwimmer können in Strömungen schnell die Kontrolle verlieren. Strömungen, Wirbel, Treibgut, Äste, Buhnen, Wehre oder Unterspülungen können lebensgefährlich sein. Setzen Sie sofort den Notruf 112 ab, beobachten Sie die betroffene Person und teilen Sie den Einsatzkräften den Standort sowie die Fließrichtung mit. Nutzen Sie — sofern möglich — geeignete Rettungsmittel, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, und warten Sie auf die professionellen Kräfte der Wasserrettung.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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