Drogenfund in Krefeld: 33-Jähriger in Untersuchungshaft

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Nach der Durchsuchung seiner Wohnung sitzt ein 33-Jähriger aus Krefeld nun in Untersuchungshaft. Dem Mann wird illegaler Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen, dabei soll er nach bisherigen Erkenntnissen auch an Minderjährige verkauft haben.

Die Ermittlungsgruppe Herkules, die bei der Krefelder Polizei für die Bekämpfung der Drogenkriminalität zuständig ist, hatte die Wohnung durchsuchen lassen. Das Amtsgericht Krefeld hatte den Durchsuchungsbeschluss erlassen.

Bei der Durchsuchung fand die Kriminalpolizei 203 Gramm Kokain, 787 Gramm Heroin, 120 Gramm Ketamin, 403 Gramm Haschisch, 738 Gramm Cannabis und 350 Ecstasy-Tabletten. Hinzu kamen 36 Packungen mit Cannabis-getränkten Apfelringen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld wurde der Verdächtige am 30. Oktober 2026 mittags dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete für den polizeibekannten 33-Jährigen Untersuchungshaft an.


Wie viele dieser Fälle aufgeklärt werden

Von 357 Rauschgiftdelikten in Krefeld konnte die Polizei 2025 329 aufklären, das sind 92,2 Prozent. Damit steht unsere Stadt fast genauso wie das Land, wo 89,0 Prozent der Fälle aufgeklärt wurden. Bundesweit waren es 89,0 Prozent.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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