Ein seit zwei Jahren mit Haftbefehl gesuchter 28-Jähriger ist am Grenzübergang Weil am Rhein einer Ersatzfreiheitsstrafe entgangen – dank der schnellen Hilfe seiner Ehefrau. Die Frau zahlte am Montag, 24. August 2026, den fehlenden Betrag einer Geldstrafe aus, die ihr Mann nicht vollständig aufbringen konnte.
Bundespolizisten kontrollierten den französischen Staatsangehörigen am Montagvormittag an der Palmrainbrücke, als er als Beifahrer unterwegs war. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Der in Frankreich wohnhafte Mann war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 1779 Euro verurteilt worden. Er zahlte die Strafe nicht und trat auch die vorgesehene Ersatzfreiheitsstrafe nicht an – woraufhin die Justizbehörde den Haftbefehl erließ.
An einem Bankautomaten konnte der 28-Jährige nur einen Teil der geforderten Gerichtsschulden abheben. Daraufhin rief er seine Ehefrau an. Sie brachte die fehlenden 1000 Euro vorbei und zahlte den Rest aus. Damit ersparte sie ihrem Ehemann eine mehrtägige Haft in einer Justizvollzugsanstalt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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