Einbruch in Fabrik, Drogenfahrt und mehrere Unfälle in Wittenberg

(Symbolbild)

In Wittenberg und Gräfenhainichen hat die Polizei in den vergangenen zwei Tagen mehrere Straftaten und Verkehrsunfälle registriert.

Einbruch in leerstehendes Fabrikgebäude

Unbekannte brachen zwischen dem 26. und 27. August in ein leerstehendes Fabrikgebäude in der Lutherstraße ein. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Der Schaden an der aufgebrochenen Tür wurde auf 100 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen des Einbruchs.

Fahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss

Am 27. August wurde auf der Annendorfer Straße ein 40-jähriger Fahrer eines Renault kontrolliert. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ein vor Ort durchgeführter Drogen-Schnelltest zeigte den Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum. Die Polizei ordnete eine Blutprobenentnahme an. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Mehrere Verkehrsunfälle

Am 27. August, etwa um 16.30 Uhr, fuhr eine 82-jährige Fahrerin eines Renault auf der Gartenstraße und bog nach links in die Rathenaustraße ab. Dabei kollidierten sie mit einer 35-jährigen Fahrerin eines VW, die vorfahrtsberechtigt aus der Rathenaustraße kam und ebenfalls nach links in die Gartenstraße abbiegen wollte. Der Schaden am VW wurde auf 5000 Euro, am Renault auf 3000 Euro geschätzt.

Am selben Tag, etwa um 18 Uhr, parkte ein 61-jähriger Fahrer eines VW rückwärts auf einer Parkfläche in der Straße der Befreiung in Wittenberg ein. Dabei kollidierte er mit einem bereits geparkten Ford. Der Schaden am VW betrug 1500 Euro, am Ford 4500 Euro.

Am 28. August, gegen 6 Uhr, fuhr ein 37-jähriger Fahrer eines Mercedes auf dem Dessauer Ring/B 187 auf einen VW auf, der vor der Einmündung Hafenbrücke wartete. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils ein Schaden von 3000 Euro.

Wildunfall mit tödlichem Ausgang

Eine 37-jährige Fahrerin eines Seat kollidierte beim Befahren der Bundesstraße 182 in Höhe Rackith mit einem Reh. Das Tier verendete am Unfallort. Der Schaden am Fahrzeug wurde auf 5000 Euro geschätzt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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