In Wittenberg und der umliegenden Region haben Polizeibeamte in den vergangenen Tagen mehrere Straftaten und Verkehrsvorfälle registriert. Im Mittelpunkt standen ein Einbruch in eine Gartenlaube, ein Taschendiebstahl im Supermarkt und zwei Wildunfälle auf Landstraßen.
Einbruch in Kleingartenanlage
Am 25. Juli meldete eine 64-Jährige der Polizei, dass Unbekannte in ihre Gartenlaube in einer Kleingartenanlage an der Wallstraße in Lutherstadt Wittenberg eingebrochen waren. Der Einbruch ereignete sich zwischen dem 24. Juli, 21:30 Uhr, und dem 25. Juli, 08:30 Uhr. Die Täter beschädigten ein Fenster, um ins Innere zu gelangen. Aus der Laube wurden Lebensmittel und Getränke gestohlen. Der Gesamtschaden aus Sachbeschädigung und Diebstahl beläuft sich auf 125 Euro.
Taschendiebstahl im Supermarkt
Am 25. Juli zeigte eine 60-Jährige aus dem Landkreis Wittenberg einen Diebstahl an. Die Frau war am Nachmittag in einem Einkaufsmarkt in Zahna-Elster unterwegs. Dort sprach sie eine unbekannte Frau auf Englisch an und stellte eine Frage zu verschiedenen Fleischsorten. Während des Gesprächs ließ die Geschädigte ihren Einkaufswagen mit ihrer Handtasche unbeaufsichtigt stehen. Als sie anschließend an der Kasse bezahlen wollte, bemerkte sie, dass ihr Portemonnaie aus der Handtasche weg war. Darin befanden sich Bargeld in niedriger dreistelliger Höhe sowie diverse persönliche Dokumente. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein und schrieb die gestohlenen Dokumente zur Fahndung aus.
Zwei Wildunfälle auf Landstraßen
Am 25. Juli um 07:08 Uhr fuhr eine 39-Jährige mit ihrem Audi auf der Kreisstraße 2029 von Kleinkorgau in Richtung Körbin-Alt, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn überquerte. Trotz sofortigen Bremsens konnte die Fahrerin den Zusammenstoß nicht verhindern. Das Tier verendete an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand Sachschaden.
Am selben Tag um 20:19 Uhr ereignete sich ein ähnlicher Unfall auf der Landesstraße 131. Eine 40-Jährige fuhr mit ihrem Kia von Seegrehna in Richtung Pratau, als auch hier ein Reh plötzlich die Fahrbahn querte. Das Reh kam ums Leben. Der zuständige Jagdpächter räumte das tote Tier von der Fahrbahn. Auch am zweiten Fahrzeug entstand Sachschaden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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