In Güglingen-Eibensbach hat sich zwischen dem 10. Oktober und dem 22. Oktober eine unbekannte Person unberechtigt Zutritt zu einem Wohnhaus verschafft. Der Täter öffnete zunächst eine Tür im Souterrain des Gebäudes in der Michaelsbergstraße und gelangte so ins Innere. Anschließend versuchte er, eine Brandschutztür aufzuhebeln. Als das misslang, begab sich der Unbekannte wieder nach draußen, brach ein Fenster auf und betrat das Wohnhaus erneut. Zusätzlich brach er ein Fenster der angrenzenden Werkstatt auf. Der Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Ob etwas entwendet wurde, ist noch unklar.
Ermittlungen laufen — Zeugen gesucht
Die Polizei bittet um Hinweise, die bei der Aufklärung helfen. Wer im Tatzeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, soll sich unter der Telefonnummer 07135 6906 an den Polizeiposten Brackenheim wenden.
In Heilbronn-Horkheim wurde eine Frau am Sonntagabend von einem Hund gebissen und verletzt. Gegen 18:35 Uhr war sie mit einem Begleiter auf einem Fußweg zum Neckar im Bereich der Unteren Kanalstraße in Verlängerung zur Hollandstraße unterwegs, als drei größere Hunde auf die beiden zuliefen. Ein schwarzer Hund sprang nach Angaben der Frau mehrfach an ihr hoch und biss sie schließlich. Die Hundehalterin kam kurz darauf hinzu und nahm die Tiere wieder zu sich. Da die Verletzte den Biss zunächst nicht bemerkte, wurden vor Ort keine Personalien ausgetauscht. Erst später stellte sie die Verletzung fest und ließ sich am folgenden Tag ärztlich behandeln.
Die Hundehalterin wird als etwa 35 bis 50 Jahre alt beschrieben, mit kurzen blonden Haaren und kräftiger Statur. Neben dem schwarzen Hund führte sie zwei weitere, hellere Hunde mit sich. Die Polizei sucht nun die Hundehalterin sowie Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu der Frau und den Hunden geben können. Hinweise nimmt die Polizeihundeführerstaffel in Offenau unter der Telefonnummer 07136 963910 entgegen.
Wie sich die Einbruchszahlen entwickelt haben
Gegenüber 2024 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Baden-Württemberg um 10,6 Prozent gestiegen. Gezählt wurden 2025 insgesamt 5.844 Fälle. Bundesweit ist die Zahl um 5,7 Prozent gestiegen.
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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