Ein 35-jähriger Türke ist am Dienstagmittag (28. Juli 2026) mit gefälschten Papieren gescheitert, nach Deutschland einzureisen. Eine Zollstreife kontrollierte ihn in einem Fernreisezug von Zürich nach Mannheim auf Höhe von Bad Krozingen und entdeckte die Fälschung.
Der Mann legte eine bulgarische Identitätskarte vor, die sich als Fälschung herausstellte. Die Zollbeamten übergaben ihn daraufhin der Bundespolizei. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke kam heraus, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seinen Asylantrag bereits 2021 abgelehnt hatte – danach war er untergetaucht.
Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Der gefälschte Ausweis wurde beschlagnahmt und als Beweismittel sichergestellt. Der 35-Jährige wurde in die Schweiz zurückgewiesen.
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