Am Montagmittag des 28. September kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 22-Jährigen in einem grenzüberschreitenden Nahverkehrszug in Kehl. Der ghanaische Staatsangehörige zeigte den Einsatzkräften eine spanische Identitätskarte vor.
Die Beamten erkannten schnell, dass der junge Mann ganz offensichtlich nicht die Person auf dem Ausweis war. Die Bundespolizei leitete daraufhin ein Strafverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren sowie der versuchten unerlaubten Einreise ein.
Der 22-Jährige erhielt ein drei Jahre gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot und wurde nach Frankreich zurückgewiesen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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