Falschgeld auf Flohmarkt: Polizei nimmt Strafanzeigen auf und sucht Zeugen

(Symbolbild)

Die Polizei in Paderborn ermittelt gegen mehrere Männer, die am Flohmarkt im Riemekepark mit gefälschten 50-Euro-Scheinen bezahlen wollten. Am Mittwoch gegen 17.45 Uhr meldeten Standbetreiber zwei Männer, die versuchten, Waren mit Falschgeld zu bezahlen. Die Zeugen wiesen die Polizei auf eine Gruppe aus vier Männern hin.

Bei den Verdächtigen handelt es sich um einen 23-Jährigen, einen 25-Jährigen und einen 28-Jährigen – alle drei sind afghanische Staatsbürger – sowie einen 29-Jährigen aus Aserbaidschan. Alle vier wohnen in Bad Driburg. Zur Tatzeit hatten sie kein Falschgeld mehr bei sich.

Die Polizei leitete Strafanzeigen gegen den 23-Jährigen und den 25-Jährigen ein, da Zeugen aussagten, dass beide an verschiedenen Ständen mit den gefälschten Scheinen bezahlt hatten. Die Ermittler prüfen noch, ob die beiden anderen Männer ebenfalls in die Tat verwickelt waren und woher das Falschgeld stammt. Die vier Verdächtigen blieben vorerst auf freiem Fuß.

Bereits am Mittwoch gegen 16.00 Uhr war ein 35-jähriger Iraner in einem Baumarkt an der Wilfried-Finke-Allee mit einem gefälschten 50-Euro-Schein aufgefallen. Nach eigenen Angaben arbeitet er als privater Taxifahrer und hatte den Schein von einem Fahrgast als Bezahlung erhalten. Auch gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Inverkehrbringung von Falschgeld. Die Ermittler klären derzeit, ob beide Fälle zusammenhängen.

Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Paderborn zu melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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