Die Polizeiinspektion Birkenfeld setzt in der bevorstehenden Fastnachtszeit erneut auf die Präventionskampagne BOB. Seit 2009 steht BOB für Alkoholvermeidung im Straßenverkehr – nicht als Abkürzung, sondern als Name derjenigen Person in einer Gruppe, die nach Absprache keinen Alkohol trinkt und ihre Mitfahrer sicher nach Hause bringt.
BOB trägt die Verantwortung fürs Fahren und ist sich dieser bewusst. Nach außen hin dokumentiert die Person dies durch einen knallgelben BOB-Schlüsselanhänger. Das Konzept wurde inzwischen erweitert: Nicht nur Autofahrerinnen und Autofahrer, sondern auch Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer sowie E-Scooter-Fahrerinnen und Fahrer sind angesprochen. Kern der Kampagne sind gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr und Sicherheit bei Fastnachtsveranstaltungen.
Besonders junge Verkehrsteilnehmer sollen erreicht werden. BOB steht für Verantwortungsbewusstsein, Rücksichtnahme und Solidarität. Die Botschaft lautet: Übernehme Verantwortung für dich und deine Freunde und trage dazu bei, dass weniger Unfälle unter Alkoholeinfluss passieren.
Unter www.bob-trier.de werden regelmäßig aktuelle Themen rund um verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr präsentiert. Die Kampagne wird in diesem Jahr von der Karnevalsgesellschaft Narhalla Buhlenberg e.V., der Heimbacher Kulturgesellschaft, dem Birkenfelder Umzugskomitee sowie von Landrat Miroslaw Kowalski, Verbandsgemeindebürgermeister Matthias König und Stadtbürgermeister Hans-Peter Lampel unterstützt.
Tipps für sichere Fastnachtsfeiern
Die Polizei Birkenfeld gibt folgende Empfehlungen: Feiern Sie gewaltfrei – aggressives Verhalten wird nicht toleriert. Das Mitführen von Waffen, gefährlichen Gegenständen und Messern ist verboten und hat rechtliche Konsequenzen. Respektieren Sie persönliche Grenzen anderer Menschen, achten Sie auf fremdes Eigentum, und zeigen Sie Rücksicht auf Anwohner. Halten Sie den Alkoholkonsum in Grenzen und fahren Sie niemals unter Alkoholeinfluss.
Bei Fragen, Problemen oder im Notfall erreichen Sie die Polizei unter der Nummer 110. Hilfe bei Gewalt bietet das Hilfetelefon 116016.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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