Festnahme im Fernreisezug: Eritreer mit ungültigem Dokument

(Symbolbild)

Am Dienstag, 8. September 2026, kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 27-jährigen eritreischen Staatsangehörigen beim Sonderhalt eines Fernreisezuges am Bahnhof Kehl. Der Mann wies sich mit einem französischen Dokument aus, das ihn nicht zur Einreise berechtigt.

Die Überprüfung der Daten brachte Licht ins Dunkel: Der Mann war wegen Betrugs ausgeschrieben. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun ersatzweise für 20 Tage in Haft. Nach Ablauf der Haftzeit beabsichtigt die Bundespolizei, ihn nach Frankreich zurückzuweisen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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