Flensburg: Polizei durchsucht Wohnungen – Kokain und gestohlene Fahrräder sichergestellt

(Symbolbild)

Am Mittwochabend hat die Polizei Flensburg drei Wohnungen in der Angelburger Straße durchsucht. Grund für die Aktion war der Verdacht des Betäubungsmittelhandels. Die Durchsuchungen erfolgten auf richterlichen Beschluss.

Beamte der Kriminalpolizei betraten die Wohnungen gegen 18:00 Uhr. Sie wurden dabei von spezialisierten Kräften der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit unterstützt. Bei den Durchsuchungen fanden die Einsatzkräfte Kokain in großer Menge, Cannabis und Munition. Auch Bargeld wurde sichergestellt. Alle Gegenstände wurden als Beweismittel beschlagnahmt.

Zusätzlich kamen die Polizisten auf sechs Fahrräder und zwei E-Scooter. Nach ersten Erkenntnissen waren Teile davon zuvor gestohlen worden.

Die Ermittlungen richten sich gegen einen 30-jährigen Mann. Er steht im Verdacht, illegal mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und am darauffolgenden Tag dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter erließ Haftbefehl. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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