Ein unter zypriotischer Flagge fahrender Frachter hat am Montagnachmittag in der Kieler Nordschleuse des Nord-Ostsee-Kanals eine Gewässerverunreinigung verursacht. Die Wasserschutzpolizei Kiel erhielt gegen 13:40 Uhr Kenntnis von dem Vorfall.
Nach ersten Ermittlungen leitete das Schiff eine ölhaltige Substanz in das Wasser ein. Die Verschmutzung erstreckte sich auf einer Fläche von etwa 60 mal 50 Metern im Schleusenbecken.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts einer Gewässerverunreinigung und klärt die Ursache der Verschmutzung auf. Die Feuerwehr Kiel verhinderte, dass weitere Substanzen austreten konnten.