Französischer Autofahrer entgeht Haft

(Symbolbild)

Am Montagnachmittag des 12. Oktober kontrollierten Beamte der Bundespolizei im Stadtgebiet Kehl einen 29-jährigen französischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass gegen ihn eine Ausschreibung zur Festnahme vorlag — wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe bezahlen. Damit entging er einer 25-tägigen Haftstrafe.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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