Freiberg am Neckar: Seniorin fällt auf Schockanruf-Betrug herein und übergibt Goldschmuck

Eine Seniorin aus Freiberg am Neckar ist am Montag, 3. August 2026, gegen 13.30 Uhr auf einen Betrüger hereingefallen, der sich als Polizeibeamter ausgegeben hat. Der Anrufer erklärte der Frau, dass ihr Sohn einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und deshalb in Untersuchungshaft sitze.

Um ihren Sohn freizubekommen, forderte der Mann die Seniorin auf, eine Kaution von 50.000 Euro zu zahlen. Auf Einwände der Frau, dass sie nicht über diesen Bargeldbetrag verfüge, gab der Betrüger ihr eine andere Anweisung: Sie solle ihren Schmuck in eine Tasche packen.

Etwa eine Stunde später erschien ein Mann an der Wohnanschrift der Frau und nahm die Tasche mit Goldschmuck entgegen. Die Identität des Abholers ist der Polizei bislang nicht bekannt.

Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche. Sie rät dringend: Echte Polizeibeamte fordern niemals Geld oder Wertsachen für eine Kaution an. Wer einen verdächtigen Anruf erhält, sollte sofort auflegen und die Polizei selbst anrufen — unter der Nummer 110. Tipps zum Schutz vor Schockanrufen finden sich auf der Website der Polizeiberatung: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/schockanrufe/

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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