Freiburg: Betrunkener LKW-Fahrer auf der A5 gestellt – schnelle Verurteilung

(Symbolbild)

Ein aufmerksamer Autofahrer hat am 29. August 2026 gegen 15.00 Uhr über den Polizeinotruf einen auffällig fahrenden Sattelzug auf der A 5 gemeldet. Das Fahrzeug war in Schlangenlinien unterwegs und wechselte immer wieder auf die linke Spur und den Standstreifen.

Der Anrufer folgte dem 40-Tonner und sicherte ihn von hinten mit eingeschalteter Warnblinkanlage ab, bis eine Streifenwagenbesatzung eintraf. An der Anschlussstelle Freiburg-Mitte verließ der Fahrer die Autobahn und fuhr in Richtung Freiburg weiter.

Die Polizei stoppte das Fahrzeug schließlich auf der B 31 kurz vor dem Stadtgebiet Freiburg. Bei der Kontrolle zeigte sich der Fahrer deutlich alkoholisiert mit starken Ausfallerscheinungen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,2 Promille.

Der Mann wurde zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg erließ das Amtsgericht Freiburg am selben Tag einen Haftbefehl im beschleunigten Verfahren.

Am 1. September 2026 verurteilte das Amtsgericht Freiburg den Fahrer zu einer Geldstrafe. Zusätzlich erhielt er ein einjähriges Fahrverbot für Deutschland.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

» Weitere Polizeimeldungen aus Baden-Württemberg