Das Polizeipräsidium Freiburg hat die diesjährige Fasnacht als insgesamt sicher und friedlich bilanziert. Im gesamten Zuständigkeitsbereich war die Polizei verstärkt im Einsatz, zeigte Präsenz und führte zahlreiche Kontrollen durch, um die Besucherinnen und Besucher zu schützen.
Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf verstärkte Kontrollen zur Durchsetzung des Messerverbots bei öffentlichen Veranstaltungen und im öffentlichen Personennahverkehr. Insgesamt wurden über 220 Personen kontrolliert. In sechs Fällen stellten die Polizisten Messer sicher und leiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. In einem Fall beschlagnahmten sie eine geladene Schreckschusspistole. Gravierende Ereignisse wurden nach derzeitigem Kenntnisstand nicht bekannt. Überwiegend kam es zu alkoholbedingten Streitigkeiten und körperlichen Auseinandersetzungen.
In Freiburg herrschte eine ausgelassene und friedliche Stimmung. Witterungsbedingt wurden deutlich weniger Zuschauerinnen und Zuschauer als in den Vorjahren verzeichnet, besonders bei der Straßenfasnacht am Samstag und Sonntag. Der Rosenmontag war trotz Regens stark besucht.
Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald zog das Revier Breisach eine positive Bilanz. Bei der größten Veranstaltung, dem Fastnachtsumzug in Merdingen, zeigte die Polizei starke Präsenz. Das Besucheraufkommen war deutlich geringer als in den Vorjahren, die Veranstaltung verlief ohne größere Zwischenfälle. Auch bei den Gauklertagen in Breisach, wo die Polizei verstärkt präsent war, ergaben sich keine Sicherheitsvorfälle oder nennenswerten Störungen. Zahlreiche weitere Veranstaltungen fanden ohne polizeiliches Einschreiten statt.
Das Polizeirevier Titisee-Neustadt zog ebenfalls eine positive Bilanz. Die Veranstaltungen waren gut besucht und von überwiegend friedlicher Stimmung bestimmt. Bis auf einen Vorfall, bei dem eine Person durch Pfefferspray verletzt wurde, sind nach derzeitigem Kenntnisstand keine erwähnenswerten Ereignisse bekannt geworden.
Im Landkreis Müllheim zog die Polizei ebenfalls eine positive Bilanz. Witterungsbedingt waren einige Veranstaltungen deutlich schlechter besucht als in den Vorjahren. Dennoch feierten tausende Menschen friedlich über die Fasnachtstage hinweg. Gravierende Ereignisse wurden nicht bekannt. Vereinzelt registrierte die Polizei körperliche Auseinandersetzungen und Streitigkeiten, meist im Zusammenhang mit Alkoholkonsum.
Im Landkreis Lörrach herrschte bei den Fasnachtsveranstaltungen eine friedliche und ausgelassene Stimmung. Die Zahl der Ordnungsstörungen bewegte sich im üblichen Rahmen. Bis auf einen Vorfall in Rümmlingen, bei dem ein Mann durch einen Schlag mit einer Glasflasche am Kopf verletzt wurde, sind nach derzeitigem Kenntnisstand keine gravierenden Ereignisse bekannt geworden.
In den Landkreisen Emmendingen blickten die Polizeireviere Emmendingen und Waldkirch auf eine sehr friedliche und weitgehend störungsfreie Fasnacht zurück. Vereinzelt kam es zu Streitigkeiten und einfachen Körperverletzungsdelikten, deren Anzahl insgesamt gering blieb. In Denzlingen wurden beim Rosenmontagsumzug mehrere Menschen durch einen explodierenden Knallkörper verletzt. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
Im Landkreis Waldshut war die Polizei ebenfalls verstärkt im Einsatz, um einen sicheren Verlauf der Fasnachtsveranstaltungen zu gewährleisten. Die Polizei verzeichnete ein erhöhtes Einsatzaufkommen. Gravierende Vorfälle wurden bislang nicht bekannt. Im Zusammenhang mit den Veranstaltungen kam es zu mehreren Körperverletzungsdelikten. Vereinzelt mussten Platzverweise ausgesprochen und mehrere Personen kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden. Insgesamt zieht die Polizei ein positives Fazit.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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