GdP-Chef warnt vor Gewalt bei GenZ-Protesten am Samstag

via dts Nachrichtenagentur

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, rechnet bei den für Samstag angekündigten Protesten der Initiative „GenZ regelt“ mit gewaltsamen Ausschreitungen. „Ich gehe davon aus, dass diese Versammlungen für Randale genutzt werden“, sagte Kopelke den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland in deren Mittwochsausgaben.

Anders beurteilt der GdP-Chef die für November geplanten Proteste der Bundesschülerkonferenz. Bei diesen sieht er solche Probleme nicht voraus.

Die Identität hinter der Initiative „GenZ regelt“ bleibt unklar. „Derzeit ist recht unklar, wer hinter GenZ steht. Die Namen des im Internet veröffentlichten Impressums helfen da nicht wirklich weiter“, erklärte Kopelke. Im Impressum der Homepage wird der Name Akram Selo genannt, verbunden mit einer Adresse in der Schweiz. Nach Berichten besteht der Kreis der Organisatoren aus 20 bis 30 Personen.

Die Bundesschülerkonferenz hatte sich bereits am Wochenende von den Protesten distanziert. Dem folgten inzwischen weitere Unterstützer.

„GenZ regelt“ ruft für Samstag zu Protesten in 23 Städten auf. Zur Generation Z gehören junge Menschen, die grob zwischen 1995 und 2010 geboren wurden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

Autor: dts Nachrichtenagentur

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