Gefährliches Reisigfeuer in Mengen: Polizei stoppt leichtsinnigen Holzbrand

(Symbolbild)

In Mengen ist am Freitag gegen 09.55 Uhr ein Reisigfeuer ausgebrochen, das bei der herrschenden Hitze und Trockenheit zu einer ernsten Brandgefahr hätte werden können. Ein aufmerksamer Spaziergänger entdeckte das Feuer in Rosna und meldete es der Polizei.

Vor Ort stellten die Beamten des Polizeipostens Mengen fest, dass ein 51-jähriger Bürger das Feuer eigenmächtig angezündet hatte, um gerodetes Holz zu verbrennen. Nach seinen Angaben hielt er dies für gerechtfertigt, da das Material mit Borkenkäferbefall befallen war. Doch gerade wegen der derzeit extremen Hitze und Trockenheit in der Region war das Feuer hochgradig gefährlich.

Das Feuer brannte auf einem trockenen Stoppelacker und befand sich am Waldrand nur etwa 30 Meter von der Baumgrenze entfernt. Die Polizei veranlasste daraufhin sofort, dass das Feuer gelöscht wird. Die Feuerwehr Mengen rückte an und überprüfte mit einer Wärmebildkamera, ob sich im Umfeld Glutnester gebildet hatten, die zu neuerlichen Bränden hätten führen können.

Die Feuerwehr warnt vor dem Risiko: Funkensflug könne bei den aktuellen Bedingungen sehr schnell zu unkontrollierten Bränden führen. Feuer anzünden ist daher momentan lebensgefährlich für die ganze Umgebung.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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