Gefälschte Dokumente bei Grenzüberschreitung entdeckt

(Symbolbild)

Am Samstagmorgen des 11. Oktober 2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus am Grenzübergang Kehl Europabrücke. Ein 26-jähriger tunesischer Staatsangehöriger wies sich mit seinem abgelaufenen Reisepass aus.

Wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise nahmen die Beamten den Mann mit zur Dienststelle. Bei der Durchsuchung stießen sie auf eine totalgefälschte portugiesische Identitätskarte. Zudem fanden sie einen tunesischen Reisepass, der einer anderen Person gehörte.

Der Mann erhielt Anzeigen wegen Verschaffung von falschen amtlichen Ausweisen und versuchter unerlaubter Einreise. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Frankreich zurückgewiesen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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