Gefälschte französische Identitätskarte: Frau bei Grenzkontrolle in Kehl festgestellt

(Symbolbild)

Bei einer Grenzkontrolle an der Europabrücke in Kehl hat die Bundespolizei am Samstagvormittag, 22. August 2026, eine Urkundenfälschung aufgedeckt. Beamte kontrollierten einen Fernreisebus und überprüften die Papiere einer 30-jährigen kamerunischen Staatsangehörigen, die sich mit einer französischen Identitätskarte auswies.

Die Inaugenscheinnahme des Dokuments weckte sofort Zweifel an seiner Echtheit. In einer anschließenden Vernehmung gab die Frau zu, nicht die Person auf dem verfälschten Ausweis zu sein. Damit stand fest: Sie hatte versucht, sich mit gefälschten Papieren nach Deutschland einzureisen.

Die Bundespolizei verweigerte ihr die Einreise und wies sie nach Frankreich zurück. Die 30-Jährige erhält ein dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot und muss sich wegen Urkundenfälschung, versuchter unerlaubter Einreise und Ausweismissbrauch verantworten.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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