Gefälschter Reisepass im Fernreisebus: 18-Jähriger bei Grenzübergang erwischt

(Symbolbild)

Ein 18-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger ist am Samstagmorgen (17. Oktober 2026) bei der Einreise nach Deutschland mit einem gefälschten Reisepass aufgeflogen. Der Mann reiste mit einem Fernreisebus über den Grenzübergang Neuenburg am Rhein ein, der von Frankreich kam.

Bei der Kontrolle zeigte der 18-Jährige der Bundespolizei ein Foto seines marokkanischen Reisepasses auf seinem Mobiltelefon. Die Beamten erkannten sofort Fälschungsmerkmale an dem Dokument. Sie leiteten ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz sowie wegen des Verdachts der Urkundenfälschung ein.

Nach der Feststellung der Fälschung sprach die Bundespolizei ein zweijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland aus. Der Mann wurde daraufhin nach Frankreich zurückgewiesen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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